New Moon Comic: Leçon française numéro troi…

Alors, mes amis, encore un fois… un, deux, troi…
encore - außerdem
encore - immer noch
exister encore - weiterbestehen
encore et encore - immer weiter
pas encore découvert – unentdeckt
Donne-moi encore une chance!
Gib mir noch eine Chance!
Un espoir luit encore.
Es gibt noch einen Hoffnungsschimmer.
Qoui, encore?
Was, schon wieder?
Pourqoui arrendous-nous encore?
Worauf warten wir noch?
J’ai encore beaucoup à faire.
Ich habe noch viel zu tun.
Attendons encore avant de répondre.
Warten wir noch mit der Antwort.
Qu’est-ce que tu tergiverses encore?
Was zögerst du noch?
Nous avons peut-être encore un peu de temps.
Wir haben vielleicht noch etwas Zeit.
Je n’ai pas encore fini, mais c’est tout comme.
Ich bin noch nicht fertig, aber fast.
D’ici là, il coulera encore beaucoup d’eau sous les ponts.
Bis dahin fließt noch viel Wasser den Bach hinunter.
Je me souviens encore très bien, quoique beaucoup de temps se soit écoulé.
Ich erinnere mich noch sehr gut, obwohl viel Zeit vergangen ist.
Qui sait ce qui nous attend encore...
Wer weiß, was noch auf uns zukommt…
Je t’embrasse encore,
LIA+++
P.S.: péter - platzen, losgehen, krachen, knallen…
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Marcel
Sorry für die kleine Verspätung des Mai-Comics. Neumond war nämlich schon am 24. Mai aber mangels Zeit bei LIA und mir hat sich das etwas verzögert. Morgen ist ja schon wieder Vollmond und wir haben rechtzeitig den Ball wieder an Peter gespielt…
tomian
(Sprach-) “Spiel ohne Grenzen”
Allgemein kann man unter Sprachspiel jede Form der sprachlichen Äußerung innerhalb eines praktischen Kontexts verstehen, also die unzähligen Arten des Zeichen-, Wort- und Satzgebrauchs. Zentraler Gedanke für Wittgensteins Sprachspiel-Begriff ist, dass jede sprachliche Äußerung in einer menschlichen Praxis beheimatet ist. Nur innerhalb dieser (zum großen Teil nichtsprachlichen) Praxis machen die vielen verschiedenen Sprachspiele Sinn. Ein Wort, ein Begriff oder ein Satz hat seine Bedeutung also nicht unabhängig davon, was man mit diesem Wort, dem Begriff oder dem Satz tut und in welcher Situation man ihn äußert. Sprachspiele sind grundsätzlich offen, lassen sich zumindest theoretisch beliebig erweitern oder verändern. Auch ist es nach Wittgensteins Auffassung in den seltensten Fällen sinnvoll, eine „geschlossene“, also klar definierte und abgegrenzte Verwendung eines Begriffs zu fordern oder zu suchen. Viele Begriffe (viele Sprachspiele) seien gerade dadurch praktikabel, dass man keine genauen Grenzen für ihren Gebrauch ziehen kann.
(Quelle: Wikipedia, Auszüge)